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[ueber1|Reisetechnisch war 2012 etwas mager :-), mal abgesehen von den Städtetouren.

05.04. - 26.04. Tulsa - Come visit me, and celebrate my Birthday. - Pantoja.

Mal eben für einen Geburtstag nach USA, dafür ist das ein wenig weit. Also ein paar Tage früher hin und was länger dort geblieben. Mit einem Stopover in Washington. Wobei man die Ostküste auch so mal gut besuchen kann (z.B. Bosten - NY - Philly, Washington).

Bilddatei "" in der Kategorie "" nicht vorhandenNun am 5.4. war es soweit. Wir kamen in Tulsa an. Bevor mein Kubanischer Freund in die Staaten migrierte und in Tulsa seine derzeitige Heimat gefunden hat, hatte ich von dem Ort noch nichts gehört. Tulsa liegt in Oklohoma, direkt oberhalb von Texas und ist wie Texas ein Öl-Land. Eines der reicheren Staaten der USA.
Pantoja kam uns mit einer Freundin am Flughafen abholen. Erst mal ging‘s zu Michael Mason, dem Gründer der Zeitung thislandpress.com. Michael war auch derjenige der Pantoja bei der Migration geholfen hat. Die Zeitung war ab dem Zeitpunkt eine Anlaufstelle. Die Erste Nacht verbrachten wir in Tulsa. Wir unterhielten und mit unserem alten und den neuen Freunden.
Tulsa liegt in den Südstaaten in denen es immer noch den Ku-Klux-Klan gibt. Am Morgen des 6.4. lässt uns Michael eine kleine Stadtführung zukommen und ist auch auf diesen Teil der Geschichte von Tulsa eingegangen. Eine der Straßen ist nach einem Mitglied benannt, Wyatt Tate Brady. Neben der nicht so schönen Geschichte gibt’s einen Ausflug in und auf das Mayo Hotel von 1925. Hier kann man wie in vielen Gebäuden dieser Zeit den Luxus der 20er Jahre bestaunen.  Anschließend geht es um die Ecke zum Coney Islander, einem Hotdog Geschäft, mit Schulsitzen und dem ein oder andern Gast der das Angebot 3 für 2 zu oft genossen hat.

Abends geht es dann  es an den Grand Lake, mein Freund hatte dort ein Haus zur Verfügung von seinem Gönner einem Öl-Millionär für den er auch Auftragsarbeiten machte, als Maler. Das Appartement in Tulsa, war ihm zu gefährlich, es lag in einer angespannten Lage. Das Zusammenleben von unterschiedlicher Hautfarbe ist dort nicht so selbstverständlich.
Am Grand Lake angekommen lernen wir die Nachbarn Duane und Teresa kennen. Duane ist Geschäftsmann und kümmert sich so ganz nebenbei um die Häuser unseres unbekannten Gastgebers, dem Millionär. Wir kriegen dann auch gleich noch eine Führung durch die restlichen drei Villen unseres Gastgebers. Letztlich landen wir für ein paar Tage in einem Gästezimmer, da Pantoja eigentlich kaum Eirichtungsgegenstände besitzt. Was für Ihn auch nicht so wichtig ist. Wenn man aus Kuba kommt ist man auf eine gewisse Weise nicht so richtig an Luxus gewöhnt.
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Aug. Moldawien


Dez. Mallorca